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Das Indigo-Konzept, wie folgt beschrieben, setzt sich zum obersten Ziel, unsere Erde als einen einzigartigen, lebendigen Organismus zu begreifen und alles Menschenmögliche zu tun, um die Lebensbedingungen hier für alle Bewohner und die Erde selbst zu verbessern bzw. in ein Gleichgewicht zu bringen, wo immer es notwendig ist!
Im Mittelpunkt steht dabei nicht ein theoretisches Gedankengebäude, sondern die praktische Leben und Erleben des Konzeptes z. B. durch die Konkretisierung des Lerndorfes
Schülerin bzw. Schüler dieser freien Schule kann unabhängig vom Alter jeder werden, der sich als Indigo-Kind im Sinne der folgenden Definition begreift:
Unter einem wird im folgenden jeder Mensch verstanden, der davon überzeugt ist, dass er eine Aufgabe auf Erden zu erfüllen hat, die im weitesten Sinne mit der Verbesserung der Lebensbedingungen im Dienste unseres Planeten steht.
Bei der Einschulung ist es nicht erforderlich, diese Aufgabe genau benennen zu können, lediglich die Überzeugung, dass es dort einen Aufgabe gibt, ist entscheidend.
Im Gegensatz zum Selbstverständnis heutiger staatlicher Grundschulen, die unabhängig von der Konstellation der jeweiligen Klassenzusammensetzung eine vorgegebene breitangelegte Grundlagenvermittlung gewährleisten möchten, ergeben sich in der Indigo-Schule die Lernziele überwiegend aus der Festsetzung der Mitglieder einer Klassengemeinschaft. Man könnte von einer „Wurzelbildungsschule“ sprechen, deren Ziel es ist, die Ideen und Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich der Fantasie wie eine Saat zu betrachten, die machbaren Aspekte herauszuarbeiten und mit viel Pflege in der Realität Wurzeln schlagen zu lassen.
Die Indigo-Schule setzt somit voraus, dass die Schülerinnen und Schüler die Grundlagen bereits mitbringen und dass es bei der Initiation von Lernprozessen viel mehr darum geht, das innere Wissen sich entfalten zu lassen. Praktisch bedeutet das zunächst einmal eine Reduzierung der Grundlagenvermittlung auf wenige Arbeitstechniken wie Lesen und Schreiben lernen und das Beherrschen der vier Grundrechenarten im Bereich der natürlichen Zahlen. Hierbei ist vorzugsweise auf Lerntechniken zurückzugreifen, die die Vielfältigkeit der Lernvoraussetzungen berücksichtigen und den Schülerinnen und Schülern viele eigene Gestaltungsmöglichkeiten geben wie bei „Lesen durch Schreiben“ nach Reichen in Deutsch und entsprechend bei dem von mir entwickelten „Patenzahlprinzip“ im Bereich der Mathematik.
Durch die Reduzierung der reinen Wissensvermittlung in Deutsch und Mathematik auf die grundlegendsten Praktiken wird in der Indigo-Schule auch das Unterrichten durch Lehrkräfte im herkömmlichen Sinne auf ein ähnliches Minimum reduziert. Im Umkehrschluss bedeutet das jedoch keinesfalls eine Kürzung der Unterrichtszeit. Die Schülerinnen und Schüler werden mehr Zeit als üblich in konkrete Lernprozesse eingebunden sein, doch ergeben sich diese aus Kontakten mit Menschen, Ideen und Methoden, die genau das leben, bzw. bestärken, was das Ziel der Indigoschule wiederspiegelt, nämlich eine innere Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Auch die Gesamtidee dieser Indigo-Schule fußt auf solch einer Vision. Aufgabe des gemeinnützigen Vereins „Förderverein Indigo-Schule-Sonnentor“ (gegründet am 9.9.07, die Anerkennung steht noch aus!)soll es nun sein, Menschen und unterstützende Maßnahmen zusammenzubringen, um der Idee den Weg in die Verwirklichung zu ebnen.
Im Sinne der Zielsetzung strebt der Verein bereits zum jetzigen Zeitpunkt an, Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie andere Interessierte an jeder Phase der Verwirklichung zu beteiligen. Dies kann geschehen durch Informationsabende, Themennachmittage, Fantasiereisen zum potentiellen Ziel oder einfach nur durch Zusammenkünfte von Interessierten, direkt und/oder per Internet.
Der Verein bietet:
- Allen Indigo-Kindern und auch denen mit Zweifel daran, ob es sich bei ihnen nun um ein Indigo-Kind handelt oder
nicht, ein geistiges Zuhause.
- Rat und Tat bei Freud’ und Leid im Bereich Erziehung und Schule oder einfach nur dem Wunsch nach Kontakten zu anderen Eltern.
- Eine Anlaufstelle für Menschen denen praktizierter Umweltschutz in seinen vielfältigen Möglichkeiten Freude bereitet bzw. als sinngebend erlebt wird.
- Austauschmöglichkeiten für Menschen, die sich angesichts der drohenden Naturkatastrophen zum Handeln verpflichtet fühlen.
- Einen Treffpunkt für Menschen jeden Alters, denen daran gelegen ist, den Gedanken der Großfamilie wieder aufleben zu lassen, indem sie den Austausch zwischen den Generationen fördern bzw. neu aktivieren.
- Eine Ideenbörse für Menschen, denen die Zusammenhänge zwischen Lehren, Lernen und Heilen ein Thema ist.
- Aktivitäten für alle Alternative-Schule-Planungsinteressierten – selbstverständlich unabhängig von einer späteren Anmeldung auf der Indigo-Schule.
- Informationen und Kontakte für Menschen, die sich ebenfalls mit dem Gedanken tragen, eine Privatschulinitiative mit einem Indigoaspekt ins Leben zu rufen.
- Vielfältige Angebote für Eltern und Schüler, die konkret an der Entwicklung einer Schulalternative für ihr Kind bzw. für sich selbst beteiligt sein möchten. Sie sollten sich jedoch zunächst mit den unumstößlichen Eckpfeilern der “Indigo-Schule Sonnentor“ befassen, wie sie Vereins- und Schulgründerin Claudia Stoldt per Vision empfangen hat.
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Die Indigo-Schule „Sonnentor“ entsteht am Rande eines kleinen Moores in der Nähe von 25590 Osterstedt in Kreis Rendsburg Eckernförde/Schleswig-Holstein in Form eines Internates.
Räumlich getrennt vom schulischen Haupthaus befindet sich der Schlaftrakt mit Unterbringungsmöglichkeiten für 64 Schülerinnen und Schüler. Bestenfalls fühlen sich auch Menschen betagteren Alters berufen, zur Klärung ihrer Lebensaufgabe erneut die Schulbank zu drücken, diese Indigo-Schule wird darauf eingestellt sein. Das Zusammenleben in generationsübergreifenden Wohngruppen wird angestrebt.
Über einen Fußweg, der am Rande des Moores entlang führt, gelangt man zu den Gebäuden des Lerndorfes. Es besteht aus einem Haupthaus im Hundertwasserstil deutlich erkennbar durch das Dach in Form einer Welle. Im Haupthaus werden alle Raumanforderungen zu finden sein, die im weitesten Sinne mit dem Begriff „Heilung“ in Zusammenhang zu bringen sind, seien es Praxisräume für einen Psychologen, Heilpraktiker, Ergotherapeuten etc., aber auch ein Snoozle-Raum, eine Sauna und ein Edelsteinladen beispielsweise können hier ihren Platz finden. Auch befindet sich die Küche in diesem Gebäude und die Menschen kommen hier zum Einnehmen der Mahlzeiten zusammen. Nicht zuletzt wird sich die Aula der Schule hier befinden sowie andere Räumlichkeiten, die mit den Bereichen Musik und Religion in Verbindung stehen.
Zur Anlage gehören außerdem vier zweistöckige Pavillons, sowie ein Platz für ein Zirkuszelt. Wie dem Haupthaus ist auch den Pavillons je ein Thema zugeordnet, das sich in der Einrichtung widerspiegelt. So gibt es einen „Pavillon der Kunst“, er beinhaltet neben dem Klassenraum im oberen Teil unten eine Kunstwerkstatt, „das Atelier“. Im zweiten Pavillon, „Natur des Wissens“ genannt, ist dem Klassenraum ein Forschungslabor angegliedert, während sich im dritten Pavillon „Litera“ unten eine Literaturcafé befindet. In dem Pavillon, dem der Lernbereich Mathematik zugeordnet wird, ist auch „Die Werkstatt“ untergebracht mit Platz für Werktätigkeiten und Erfindungen aller Art. Darüber hinaus wird das Zirkuszelt in den Sommermonaten das Zelt als fester Bestandteil des Lehrkonzepts ständig aufgebaut und häufig in Benutzung sein.
Offen sind zum jetzigen Zeitpunkt folgende Fragen:
- Wo soll die Verwaltung der Schule untergebracht werden? Ist ein „Empfangsgebäude“ sinnvoll oder hat die Verwaltung ihren Platz im Haupthaus?
- Als Teil des Gesamtkonzepts wird das Zusammenleben bzw. das Versorgen von Haus- und Hoftieren für sinnvoll erachtet. Wo werden die Tiere untergebracht? Wo befinden sich Stallungen? Auch der schülerbetreute Anbau von Obst und Gemüse ist in diesem Zusammenhang denkbar.
- Der Einfluss Hundertwassers wird über die architektonische Idee für die Gestaltung des Haupthauses hinausgehen. Er hat sich im Kern mit den selben Themen befasst und richtungsweisende Schriften verfasst. Zum Zeitpunkt ist offen, wie sich der Einfluss konkret äußern wird.
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Im Mittelpunkt des Indigo-Schulkonzept steht „Heilung“. Warum die medizinische bzw. therapeutische Versorgung der Schülerinnen und Schüler so einen großen Raum einnehmen soll, dass die entsprechenden Therapeuten sogar im Lerndorf untergebracht werden, lässt sich am anschaulichsten durch ein Bild aus einem Märchen darlegen. Den Impuls liefert „Der Rattenfänger von Hameln“. In diesem Märchen ist von einem gehbehinderten Jungen die Rede. Dieses Kind bleibt zuletzt das einzig wahrhaft unschuldige Wesen der Geschichte: Es gehört nicht zu den Stadtvätern, macht sich also nicht schuldig, ein gegebenes Versprechen nicht zu halten. Es kann auch nicht Schritt halten mit denen, die unreflektiert in der Masse mitlaufen, sowie einer ein betörendes Liedchen pfeift. Das Kind ist auf sich gestellt, muss seiner inneren Stimme folgen. Eine Situation, die den Kuss der Muse begünstigt. Dieses Kind schließlich übernimmt im Märchen Verantwortung, kehrt in die Stadt zurück mit der Aufgabe, die Zurückgebliebenen auszuklären über das, was geschehen ist.
Im übertragenden Sinne muss eine freie Schule, die sich an Schülerinnen und Schüler richtet, die Verantwortung übernehmen möchten, die den Ruf der inneren Stimme bereits vernommen haben, auch damit rechnen, auf Defizite im physischen Bereich zu stoßen. Solche nämlich, die dem Kind diesen Weg geebnet haben! Und selbst wenn diese bislang unbewiesene These unbeachtet im Raume stehen bleibt, werden erfahrungsgemäß die allermeisten Lehrkräfte und Therapeuten bestätigen, dass eine engere Zusammenarbeit zwischen Bildung und Medizin wünschenswert ist.
Ein weiterer Grundgedanke der Indigo-Schule lässt sich daraus ableiten, dass hier ein Märchen gewählt wurde, um einen wesentlichen Aspekt des Konzepts zu erläutern. Wer Menschen anleiten will, aus einem wagen Gefühl oder einer fantastischen Idee heraus eine Vision zu formen und zu verwirklichen, der muss die zugrundeliegende Bilderwelt zwangsläufig ernster nehmen, als es heute in unserer überwiegend auf Vernunft und Funktionieren ausgelegten „Erwachsenenwelt“ üblich ist. In der Indigo-Schule wird ungeachtet ihrer wissenschaftlichen Beweisbarkeit ganz bewusst mit Dingen umgegangen, die helfen, Klarheit, Deutlichkeit und Tatkraft in den Zusammenhang von innerer und äußerer Welt zu bringen. Dazu gehören Fantasiereisen, Aspekte der Traumdeutung, Astrologie, Gebet usw., um nur einige zu nennen.
Zum Selbstverständnis des Indigo-Schulkonzeptes gehört es, keinerlei suggestiven bzw. eigennützigen Einfluss auf die Visionsbildung der Schülerinnen und Schüler vornehmen zu wollen.
Bestenfalls kann dies natürlich dadurch unterstützt werden, dass eine staatliche Anerkennung des Indigo-Schulkonzept erreicht wird und entsprechende Fördergelder zur Verfügung gestellt werden.
Der Verein „Förderverein Indigo-Schule-Sonnentor“ setzt sich dafür ein. Auch übernimmt der Verein die Aufgabe, Sponsoren zu finden, die die Verwirklichung der Schulidee unterstützen bzw. finanzieren. Hierbei ist vorzugsweise an Firmen heranzutreten, deren Konzept mit der Kernidee der Indigo-Schule übereinstimmt.
Die Ausbildung an der Internatsschule umfasst vier Jahre. Ein Abschluss gemäß des stattlichen Schulsystems wird nicht angestrebt. Die Schülerinnen und Schüler werden jedoch befähigt sein, einen klaren Blick auf ihren Weg zu werfen, ihre Ziele zu klären und entsprechende Schritte zur Verwirklichung in die Wege leiten zu können. In Ausnahmefällen ist eine freiwillige Wiederholung des letzten Jahres möglich, in der Regel verlassen die Schülerinnen und Schüler die Schule jedoch nach vier Jahren.
Gemäß der verschiedenen Aufgaben im natürlichen Jahreskreis wird es sich bei den vier Klassen um eine Frühlings-, Sommer-, Herbst- und eine Winterklasse handeln. Den Jahreszeiten werden dabei folgende Aufgaben zugeschrieben:
Frühling
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Sommer
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Herbst
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Winter
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Anfang
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Genuss
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Arbeit
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Innere Klärung
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Impuls
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Hier und jetzt sein
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Ernte
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Vision
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Inspiration
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Erfüllung/Erfolg
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Vorbereitung
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Stille/Abschied
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Die jeweiligen Aspekte werden in Projekten erarbeitet. Zu einem Thema, an dem die ganze Schule arbeitet, es kann jahreszeitlich bedingt sein oder sich aus mehrfach geäußerten Schülerwünschen ergeben haben, können Schülerinnen und Schüler in vierzehntägigem Wechsel zwischen folgenden Gruppen wählen:
- Bereich: Heilung/Gesundheit/Ernährung/Umweltschutz
- Bereich: Literatur/Deutsch/Sprachen
- Bereich: Mathematik/Die Werkstatt
- Bereich: Naturwissenschaften
- Bereich: Kunst
- Bereich: Sport/Zirkus/
- Bereich: Lernorte draußen
- Bereich: Internatsorganisation
Innerhalb des jeweiligen Themas werden schwerpunktmäßig die folgenden drei Aspekte Berücksichtigung finden:
„in“ : Die erste Silbe des „in-di-go“ umfasst die Buchstaben „i“ und „n“, sie stehen für den Zusammenhang von „Ich „ und „Natur“, hier soll das, was jedes Ich in seinem Wesen zum Thema mitbringt, mit dem in Einklang gebracht werden, was in der Natur als Gesetzmäßigkeiten zutage tritt.
„di“ : Die zweite Silbe umfasst die Buchstaben „d“ und „i“, sie stehen für den Zusammenhang von „Du“ und „Ich“, wobei hier das Ich nicht zufällig als dem Du nachgestellt betrachtet wird. Unter diesem Aspekt sollen mit den Schülerinnen und Schülern Umgangsformen erarbeitet werden, die es ermöglichen, die Bedürfnisse und Gefühle des anderen wahrzunehmen und zu berücksichtigen, auch wenn ich bei mir bin, meine innere Stimme wahrnehme und ihr folge.
„go“: Die dritte Silbe steht für das englische Wort „go“ wie „gehen“ oder als der Anfang des Wortes „Gott“. Hier geht es um das Göttliche oder den Bereich der Fügung, der jeden Menschen individuell mit einem Thema verbindet. Insgesamt gibt diese letzte Silbe gemäß dem englischen Ausdruck „on the go“ was so viel bedeutet wie „in Bewegung sein“, dem inhaltlich neu zu belegende Ausdruck „in-di-go“ die Bedeutung „In-Bewegung-kommen“!
An dieser Stelle möchte ich gerne einen Schnitt machen! Die Kernidee ist gesetzt, lass sie nun in dir in Bewegung kommen! Ein wichtiger Schritt des Fördervereins wird sein, dem Konzept nun den richtigen Schliff zu geben, damit es auf dem Weg durch die behördlichen Instanzen bestehen und erstrahlen kann. Finden wir vielleicht auch in dir einen kreativen Denker und Gestalter dieser Art? Ich würde mich freuen, dich in die Liste der Interessierten aufzunehmen! -> Kontakt
Claudia
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